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Michael Schwibinger

ist als privater Arbeitsvermittler taetig und nimmt Vermittlungsgutscheine entgegen.Tel.06151-293196



Hilfe



Seite 1:Fuer Arbeitslose




Seit 1985 Seminare fuer Arbeitssuchende in Institutionen und Einzelberatungen.


Neben Bewerbungstraining und Hilfen bei Fragen des Alltags(Wo und wie bewerben,welche Jobs,welche Branche kommen in Frage) bieten wir kostenlose Betreuung im Job nach der moeglichen erfolgreichen Vermittlung an.z.B bei Stress mit dem Chef oder Aerger mit den KollegInnen.






Unser Konzept:

Einstellungssache



Bewerbungstraining

Hilfen zur Arbeitssuche


Als Bewerber den super-grossen Star mit entwaffnenden Charme markieren oder als schleimender Unterwuerfiger zum eventuell zukuenftigen Personalchef kriechen?Wie locker und souveraen das Einstellungsgespraech fuehren,ohne die eigenen Chancen zu verspielen?Zwei Punkte entscheiden bei der erfolgreichen Arbeitssuche:
Die Bewerbungsunterlagen und das Vorstellungsgespraech.


Fragen bei der Jobfindung:
Im Mittelpunkt des Trainings steht das Vorstellunsgespraech.Die TeilnehmerInnen spielen beide Rollen,auch den Chef,um in der Gegenrolle zu verstehen,worauf es ankommt und wo die unbewussten Fehler liegen.


Das Vorstellungsgespraechstraining ist nicht nur wichtig fuer die echte Situation,sondern bei dieser Uebung laesst sich sehr viel ablesen:

Wie kommt der Bewerber ins Buero,an den Arbeitsplatz? Blickkontakt,
Gespraechsfuehrung,
Selbstbewusstsein,
und die Koerperhaltung,diese zeigt die innere Einstellung.












Arbeit ist Auseinandersetzung.Idealerweise nicht mit sich selbst (Habe ich etwas falsch gemacht?) sondern mit Chefs,Kollegen und Kunden.Wir moegen alle Auseinandersetzung, als Zuschauer auf dem Fussballplatz,nur nicht selbst dabei sein.Weil wir verlieren koennten.




Nett

Frage:
Ich arbeite.Da muss ich nett sein,zu Kunden und Chef.Nun ist der Chef beleidigend (laestert ueber Andere,was ich nicht gut finde) oder der Kunde macht abfaellige Witze.(Sechs=6,Sie wissen schon):Ich kann und darf nichts dagegen sagen,das geht nicht,also sitze ich da fuehle mich unwohl und hoffe,dass die Situation vorbeigeht

Antwort:
Erstmal wirkt die Situation aussichtslos.Loesung:Der Kunde,der Chef ist aktiver als der Fragende.Wenn sich nun der/die Fragende zurueckhaelt, also die Gespraechsfuehrung ueberlaesst,dann kann und tut der Andere das missbrauchen.Das ist wie ein Floss in der Flussstroemung,man kann es,wenn man sich treiben laesst,nicht steuern.Aendern geht das einfach und nur,wenn Sie,der/die Fragende, Gespraeche in die Hand nimmt.
Konkrete Tips:Auf den Gespraechspartner,mindestens einen Schritt, zugehen,wenn er hereinkommt,Fragen stellen,nicht abwarten,steuern das Gespraech,selbst Spaesse machen,die fran selbst in Ordnung findet,nicht passiv sein.
Erklaerung:Jugendliche,die ignoriert werden,verhalten sich aggressiv.(Waende beschmieren,rauchen,Sprueche).Aendern laesst sich das durch Reden=Miteinander.Ehepaare,die streiten, versuchen,den Kontakt (wieder) durch Gewalt=Streit zu erzwingen.











Praktische Vorstellung

meiner Methode.






ARBEIT






Ich suche Arbeit.



Ich suche keine Arbeit.















Ich bemuehe mich,aber ich finde nichts.

Ich bemuehe mich nicht,aber ich finde nichts.

Es ist sinnlos.














Ich habe mich ueberall schon beworben:Anzeigen,Angebote im Arbeitsamt,Kollegen und Freunde befragt.

Es gibt nur schlechte Angebote.

Ich bin immer in der Probezeit entlassen worden.















In der Zeitung,im Internet,beim Arbeitsamt gibt es keine Angebote.

Das was angeboten wird,gefaellt mir nicht.















Ich mache etwas falsch,aber ich weiss nicht was.

Ich bin zufrieden.

Mir ist alles egal.















Da es sinnlos ist,warum Energie verschwenden?

Mir geht es ganz gut.

Was soll ich nur machen?













Wenn es nicht weiter geht,wenn man Problem hat, dann kann man nur selbst alles in die Hand nehmen und loesen.

Wenn es nicht weiter geht, kann man nur sich Hilfe durch eine Beratung oder durch Therapie holen. Dort lernt man,alles in die Hand zu nehmen.















Ich weiss,was ich falsch mache,ich mache es nicht wieder falsch.

Ich weiss nicht ,was ich falsch mache,ich mache es wieder falsch.















Zuhause sitzen und meckern ist keine Loesung. So wie beim Einkauf jeder sich das guenstigste Angebot suchen kann, suche ich mir das beste Angebot aus.Hinterherlaufen wird mir keiner.

Alles ist sinnlos,der Arbeitsmarkt ist tot.















Wenn es absolut sinnlos ist,jammernd sterben oder vielleicht selbst etwas aufmachen.

Ich warte,bis etwas kommt.















Warum soll ich mich fuer jemand krummlegen,der an mir verdient?

Vielleicht habe ich nicht gesucht.

Es ist alles sinnlos.

























Ich habe festgestellt,dass Bewerbungsunterlagen und Einstellung im Vorstellungsgespaech entscheidend sind.Nur danach waehlen potentielle Chefs aus.Also werde,soll und muss ich das verbessern.Vielleicht,dass ich allen Freunden alle meine Unterlagen zeige,frage,ob sie diese spannend=interessant=ansprechend finden.Und spielen Sie ihnen vor,wie Sie sich im Bewerbunggespraech verkaufen,vielleicht koennen Ihre FreundInnen Ihnen Tips geben.







Fragen,Beschwerden ueber dieses Spiel an
hbss@gmx.de


Michael Schwibinger,Heidelbergerstr.38,64285 Darmstadt



Ueber den Autor:

Michael Schwibinger lebt seit 1979 von Kultur und Spass,mit der Einstellung,"solange ich nicht durch die Kunst verhungere,werde ich damit arbeiten."Denn Arbeit ist,laut Studium an der Technischen Universitaet Darmstadt,Kraft mal Weg und es geht darum,Ziele zu erreichen.Und wenn es das Ziel sei,ohne Ziel und Arbeit,Spass zu haben.Denn viele nehmen die Arbeit nur,um Geld zu verdienen,um damit das Leben zu geniessen.Viel zu kompliziert,genauso wie dann auch noch auf dieser eigentlich nicht so geliebten Beschaeftigung,Konflikte zu haben.

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Warum gibt es am Arbeitsplatz Gewalt? Wegen dieser Frage wurde Michael Schwibinger Schauspieler,der Angst hat,vor dem Publikum zu bestehen,denn wenn ich etwas vor mir vertreten kann,dann kann ich alles auch vor Fremden vertreten.Deswegen setzt Michael Schwibinger in seinen Trainings das Theaterspiel ein,den Stress eine Spielaufgabe vor dem Zuschauer zu bewaeltigen,ist eine aehnliche Belastung wie z.B beim ein Kunden- oder Bewerbungsgespraech. Michael Schwibinger betreut Theaterprojekte an Schulen:Kinder spielen Schule:Eltern,Lehrer und sich selbst.Die Schueler beschweren sich ueber die Eltern und die Lehrer,die Lehrer ueber die Eltern und die Schueler und die Eltern sich ueber die Schueler und die Lehrer,und jeder ueber sich selbst und die anderen seiner Gruppe. Anfangsszene dieser Theaterproduktion war das Lehrerzimmer,morgens um 7 Uhr 45 vorm ersten Unterricht,also noch frisch und euforisch,naja das war jetzt etwas ironisch,von den Schuelern exakt so dargestellt:Laestern,Jammern,Schimpfen und Vorwuerfe.

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Formen von Gewalt Eigentlich ist es absurd.Der Arbeitslose verzweifelt,weil er keine Arbeit findet,der Arbeitende deswegen,weil er Arbeit und damit Muehe hat. Der Spass fuer uns Erwachsene ist ja oft das Ausnutzen von Behinderungen Anderer,die sogenannte Schadenfreude.Um sich damit zu befriedigen,braucht man die Schwaeche Anderer,z.B.in der taeglichen Morgen-Zeitung."Die armen Paedagogen,die sich so liebevoll um Behinderte kuemmern,das muss ja eine ganz furchtbar anstrengende Arbeit sein." Mein Kommentar dazu,der als Leserbrief dazu in der Zeitung abgedruckt wurde:"Wenn ich in Darmstadt durch die Fussgaengerzone gehe,dann schliesse ich die Augen und sehe keine Behinderten mehr."

Frust Als Gast in einem Lehrerzimmer."Gehen wir in den Unterricht."-"Nicht so schnell.Die Schueler sind auch dankbar,wenn die Pause 5 Minuten laenger dauert." Ich bin sicher,auch in anderen Firmen sind Pausen,mal nicht arbeiten,z.B. wenn der PC abstuerzt,beliebt. Ich habe als Ingenieur waehrend des Studiums als Werkstudent in einer grossen Firma soviel Alkohol wie noch nie im Leben getrunken auf der Arbeit,zum Urlaubseinstand,zum Urlaubsende,zum Geburtstag,und ich habe mich dabei noch zurueckgehalten und viel den Blumen abgegeben.

Stress Das ist mir alles viel zu viel. Theaterprobe.Die Schauspieler geben sich Muehe,locker zu bleiben.Es war unmoeglich.Ein Fussballspiel als Pause.Und jetzt funktioniert es,obwohl sie verschwitzt und ausgepowert sind.

Mobbing Auf der Buehne wird es witzig,wenn sich die Schauspieler gegenseitig ausbooten wollen,um im Mittelpunkt zu stehen.Im realen Leben fuehrt das zu Stress.

Unsolidaritaet Ein beliebter Schuelerspruch:"Schule ist langweilig." Frage von mir:"Ist Dir klar,dass Du damit Deine Klassenkameraden beleidigst?"

Blau machen In Arbeitsbeschaffungsmassnahmen liegt die Krankheitsquote bis zu 90%.Obwohl die Teilnehmer,ich habe vor allem Jugendliche betreut,wissen,dass die Massnahme zu Arbeit verhelfen soll,danach,kommen sie nicht zu Terminen,oft auch unentschuldigt.Wo die Schuld liegt oder die Verantwortung,diese Frage stelle ich spaeter,genauso wie ich die Antwort dazu formulieren werde,wie ich Langzeitarbeitslose in die Beschaeftigung geschubbst habe.

Diktatur vom Chef
"Chef,machen wir das so?"
"Nein."
Tage spaeter.
"Chef,das haben Sie genau so gemacht,wie ich es Ihnen vorgeschlagen habe.
"Das war meine Idee."

Betrug am Kunden "Ja.Sie koennen das Produkt am 1.8. haben." "Wenn der Kunde anruft und fragt,warum wir nicht bis zum 1.8. geliefert haben,gehst Du bitte ans Telefon."

Keine Lust auf Arbeit "Ich finde meine Arbeit gut." sagte ich auf der Buehne in Wuerzburg ueber mein Programm.Das Publikum murrte.Denn wenn Arbeit Spass machen wuerde,warum dafuer bezahlen?




Hilfe fuer Konflikte auf der Arbeit.



Gruende



Fuer Selbstaendige und Chefs